Freitag, 25. September 2009

Nachbesprechung von Kontindividuum

In der neuen Osnabrücker Zeitung hat heute Tom Bullmann eine Nachbesprechung zu meiner Ausstellung "Kontindividuum" veröffentlicht. Snip:
(Foto: Seiler, NOZ.)

"Ein Diptychon führt in die Ausstellung ein: Das eine Bild ist nicht gegenständlich, das andere zeigt eine primatenhafte Gestalt, deren Oberkörper mit einem Jackett bekleidet, unten aber nackt ist. Genauso ist die Schau mit Bildern von Aaron Rahe aufgeteilt: In der einen Hälfte des Raumes hängen die figürlichen Werke, in denen immer wieder dieser skurrile Halbmensch in den unterschiedlichsten Situationen auftaucht. Entweder stellt er sich, mit einem Schwert bewaffnet, einem imaginären Feind, oder er liegt in doppelter Ausführung auf einem Tisch und symbolisiert das, was der Künstler „Miteingegen“ nennt [...]"

(Diesem Link folgen, für den vollständigen Artikel.)

Sonntag, 20. September 2009

Kontindividuum - Eröffnung

Mittwoch, 12. August 2009

Selbstportrait als Feigling (Lots Frau)



Aaron Rahe - Selbstportrait als Feigling (Lots Frau)
Acryl auf Papier
65 x 47
2009

Sonntag, 9. August 2009

Ein Meer von Händen










(Ein Meer von Händen, Details)
Das Bild "Ein Meer von Händen" wurde nach einem Foto von Silvio Berlusconi gearbeitet. Im Originalbild nimmt er ein Bad in der Menschenmenge. In meiner Version wurden die Menschen, die in der Aufnahme den größten Bildraum einnehmen, die in Wirklichkeit aber völlig unbedeutend sind, nicht mitportraitiert: Nur ihre Hände wurden, verfremdet und verzerrt, mit auf das Portrait des Premiers genommen.













Aaron Rahe - Ein Meer aus Händen
Acryl auf Papier
47 * 65
2009

Mittwoch, 5. August 2009

Relikte


Die Relikte der Performance "Weltwerden" (2009) sind sichergestellt und mit Nägeln befestigt.

Biosymetrie










Biosymetrie
Acryl auf Papier
65 * 47
2009

Montag, 13. Juli 2009

Aaron Rahe - Weltwerden

Die Skizzen sind Realität geworden.
Hier der Film der neuesten Performance.
"Weltwerden".

Aaron Rahe - Weltwerden from Aaron Rahe on Vimeo.

Dienstag, 23. Juni 2009

Incoloration


Gouachenskizzen von gestern nacht.

Sonntag, 21. Juni 2009

Adaequatio intellectus et rei













Adaequatio intellectus et rei
Acryl auf Papier
47*65
2009

Montag, 1. Juni 2009

Impertinente Experimente

Vor mittlerweile über einem Jahr habe ich in den Hinterhöfen des Katharinenviertels die übriggeblieben Räume fotografiert.

Die Häuser haben da noch Platz zum Atmen. Ihre Aussenwände schwitzen nicht aneinander, wie die Oberschenkel die auf den Kunstledersitzen der Verkehrsunternehmen kleben. Sie schubbern nicht. Osmose findet nicht statt.

Diese Räume sind selten. Ich habe die Ergebnisse der Fotostrecke mit Pinsel und Farbe überarbeitet. Die Räume sind Wohnungen für Ideen. Eine handbreit für Nichts. Großartig.

Montag, 25. Mai 2009

Verworfene?

Vor zwei Jahren, bei "Continue" habe ich das Papierobjekt "Verworfene" ausgestellt.
Ausgeschnittene Buchstaben, mit Tesafilm grob verklebt und zu Knäueln geformt, waren sie aneinanderassoziiert, gefallen, geknickt, in der Auflösung begriffen, aber von der Ausführung weit entfernt. Sehen so die vertrockneten Büsche aus, die durch die Luftschlösser gewirbelt werden, wenn ein (neuhochdeutscher) Gehirn-Sturm aufzieht? Oder sind sie die Hinterlassenschaft von Streitgewittern? Das, was verglaste Erdbrocken für den Blitzeinschlag sind, das was Vulkane bei Eruptionen in die Luft rotzen, Magmaklumpen aus angefangenen Knäueln, diffusen Verstrickungen? Sie sind einfach im Prozess eingefrorene Anfänge, das was aus der Skizze radiert wird, wenn die Tusche einsetzt und alles festschreibt. Die "Verworfenen" hatten in dieser Ausstellung auch ihren Platz verdient. Doch was ist mit den Verworfenen, deren Fertigung schon begonnen hat?

Zu "Selbstportrait mit aus meinem Kopf hervortransmutierenden Christus", das bei seiner ersten Präsentation in der Öffentlichkeit für Zuspruch und Abscheu gleichermaßen sorgte, habe ich vor inzwischen gut einem Jahr zwei Seitentafeln bearbeitet. Konturenlose sollen dem Selbstportrait beigegeben werden. Ich finde, es hat seine Eskorte verdient. Aber nach wie vor sind sie nicht fertig. Sie hängen an meiner Wand (in der ständig wuchernden und wachsenden Ecke, wo sich Leinwände und Papier kreuz und quer stapeln. Sie trägt die Überschrift 'Zu erledigen') und ich habe sie insgesamt je nur eine Stunde bearbeitet - aber ein Hundertfaches an Stunden angeschaut. Ich weiß nicht, wie ich daran weiterarbeiten kann, ohne das Gefüge von Fleisch und Licht durcheinanderzubringen. Und der richtige Tag dafür ist Morgen.

(Links: "Selbstportrait mit aus meinem Kopf hervortransmutierenden Christus [Ausschnitt], rechts: Geleitschutz [unvollendet])


Dienstag, 19. Mai 2009

Führung am Sonntag


Am Sonntag führe ich noch einmal persönlich durch die Ausstellung "Schlaglichter". Jeder Interessierte ist eingeladen, um 11:00 am Kulturbahnhof Neuenkirchen Vördern zu sein.

Die Infantin zur rechten ihrer selbst

Montag, 18. Mai 2009

Bilder aus dem Atelier


Malraum in Hagen, unvollendetes, Kontrastkönig.

Besuch in Neuenkirchen

Samstag habe ich in Neuenkirchen nach dem Rechten gesehen und zwei Bilder ausgetauscht. Hier nochmal ein paar Eindrücke von "Selbstportrait als Lots Frau", das ich mit "Ausreden" und "Aufstreben" flankiert habe.




Am kommenden Sonntag werde ich dann wieder da sein (11:00) und für Fragen und Erklärungen zur Verfügung stehen.

Sonntag, 17. Mai 2009

Zeichnungen

Am letztten Wochenende fand im kulturwissenschaftlichen Institut das Symposium zum Herrenanzug statt. In der Begleitausstellung wurden auch knapp 30 Tuschezeichnungen von mir präsentiert. Hier verspätet ein paar Bilder dazu.

Samstag, 16. Mai 2009

Neue OV über "Schlaglichter"



Ich habe heute erst eine Nachbesprechung meiner Ausstellung in der "Oldenburgerischen Volkszeitung" gefunden.

Donnerstag, 14. Mai 2009


Multichromal
Acryl auf Papier
65*47
2009

(derzeit zu sehen in der Ausstellung "Schlaglichter", im Kulturbahnhof Neuenkirchen-Vörden.)

Bitte lös die Aufgabe an der Tafel.

Das gilt auch für ästhetische Aufgaben.
Hier die Skizzen zum geplanten Performance-Film Schlussstein.
Noch Fragen?





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